Rhein-Nixen präsentierten literarischen und musikalischen Hochgenuss

Die Rheinnixen zogen mit diesem Glanzstück [die „Lorelei” von George Gershwin] [...] alle Register ihres Könnens [...]

[...] Bei dem Nixenquartett stimmte auch untereinander einfach alles, der vortreffliche Gesang von Camille van Lunen (Sopran) und Juliane Berg (Mezzosopran) und der Begleitung durch ihre Pianistin Elke Schäfer-Ludin und ihrer ausdrucksstarken Rezitatorin Vreneli Busmann. Musik und Sprache fanden in der Blauen Stunde auf dem Schloss eine „fesselnde Verbindung”! [...]

(Blick aktuell - Mayen/Vordereifel, 25/2015)





Schloss Bürresheim: Rheinnixen verzaubern Publikum

Die verführerischen Rheinnixen [...] haben ihr Publikum im voll besetzten Ahnensaal von Schloss Bürresheim bezirzt. [...] Musik und Sprache gingen eine fesselnde, tief berührende Verbindung ein und ließen den Abend [...] zu einem musikalisch-literarischen Hochgenuss werden. [...] Begleitet wurde das hochkarätige Programm der Rheinnixen, die sich voller Lebenslust und hervorragend ausgebildeten Stimmen und ausgesprochen schauspielerischen Können präsentierten, von Vreneli Busmann. [...]

(Rhein-Zeitung, 15.06.2015)





Von Rheinnixen becirct

Die Rheinnixen feierten mit einer musikalischen Reise eine gelungene Premiere im „Blauen Salon” in der Quellenstadt [Bad Vilbel]. [...]
Mit ihren gut ausgebildeten Stimmen, ihrer Musik und einer gehörigen Portion schauspielerischem Talent, ihrem mit sprühender Lebenslust und einfühlsamer Dynamik präsentierten Können, verführten und becircten die Rheinnixen die Quellenstädter im Handumdrehen.
Sie lieferten sich neckische Rede- und Widerrede-Duelle wie in „Blondinen werden bevorzugt” von Friedrich Hollaender oder spielten auf die Unberechenbarkeit der Liebe an. Dafür ernteten sie anhaltenden Applaus und Blumen.

(Frankfurter Neue Presse)





Drei schöne „Rheinnixen” becircen ihr Publikum

Mit schwebender Leichtigkeit überspannen Camille van Lunen und Juliane Berg 200 Jahre Musik-Liebesgeschichte. [...]
Dabei verstanden sie es, eindrucksvolle Charaktere zu zeichnen, Rede und Widerrede deutlich zu machen und immer wieder die Unzuverlässigkeit der Liebe zu betonen. Stets taten sie das [...] und mit großer Gesangskultur.

(Quickborner Tageblatt)





[…] Eingebettet war die Atmosphärenreiche Lesung in Liedervorträge mit Werken von Schumann und Mendelssohn Bartholdy. Die „Rheinnixen” Camille van Lunen (Sopran), Juliane Berg (Mezzosopran) und Elke Schäfer-Ludin (Klavier) strotzten vor sprühender Lebenslust und ließen mit sensibler Dynamik ihr großes Können erkennen.

(Kölner Stadt-Anzeiger)





[Die „Rheinnixen” gaben ein Kammerkonzert], das musikalisch, gestalterisch und atmosphärisch von besonderer Delikatesse war. Schon die Programmwahl ließ aufhorchen, selten gesungene Stücke folgten aufeinander, es gab nur Duette, eines schöner als das andere Der Gesang von Camille van Lunen und Juliane Berg war nicht nur tadellos, sondern auch geschmacklich aufeinander abgestimmt. Die gute Textverständlichkeit ließ jede Nummer zu einem geradezu theatralischen Erlebnis werden.

(Rheinpfalz)





[…] Doch es waren nicht nur ihre geschulten, großartigen Stimmen, die den Funken auf das Publikum überspringen ließen, sondern auch die gestalterische Darbietung der Lieder. […] Das Publikum war fasziniert und begeister von der Professionalität, mit der die „Rheinnixen”, die Weihnachtslieder Europas interpretierten.

(Blick aktuell, Koblenz)





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