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Der Rhein ist seit Jahrhunderten befrachtet mit Mythen und Sagen, Legenden und Märchen.
Richard Wagner bevölkerte ihn im „Rheingold zusätzlich mit den Rheintöchtern, üble Scherze mit
Geistern und Zwergen treibend. Töchter und Nixen des Rheins gibt es, sehr gegensätzlicher Art, auch in der
Moderne. Ihr Rheingold liegt nicht verborgen in den Tiefen des Flusses, sonder hör- und sichtbar
in ihren Kehlen und Händen. Ihre Passion ist nicht gebunden an das Element des Wassers, sie ist
verankert im Wesen der Musik.
Einer Musik, erfahren aus den Werken großer Meister, einer Musik,
die Grenzen überspringt und in vielfältiger Sprache gegenwärtig frisch und unmittelbar zu uns spricht.
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